Ronja Kemmer, MdB

Herzlich Willkommen

23. November 2016

Bei der SRU Steuer- und Regeltechnik in Lonsee-Ettlenschieß war die Ulmer Bundestagsabgeordnete Ronja Kemmer zu einem Firmenbesuch zu Gast. Gemeinsam mit Bürgermeister Jochen Ogger wurde sie durch den Geschäftsführer Jürgen Seitz durch den Betrieb geführt. 10 Mitarbeiter sorgen dafür, dass in dem 1999 gegründeten Familienbetrieb Produkte und Innovationen in den Bereichen Mess-, Steuer- und Regeltechnik, Schaltanlagenbau und Gebäudeautomation gefertigt werden.

22. November 2016

Bei einem Besuch der Bundestagsabgeordneten Ronja Kemmer mit Mitgliedern der CDU-Fraktion des Ulmer Gemeinderats bei der Aids-Hilfe wurde über die aktuellen Entwicklungen des Unterstützungsangebots für Frauen in Prostitution diskutiert. Im kommenden Jahr tritt das Prostitutionsgesetz in Kraft. In diesem Zuge wird dringend eine unbefristete 100 %-Stelle bei der Aids-Hilfe benötigt, die auf zwei Mitarbeiterinnen aufgeteilt werden soll. Das Angebot soll sich an alle Prostituierten richten und eine feste Anlaufstelle sein. Dieses Angebot gibt es bisher im Großraum Ulm nicht. Die Aids-Hilfe Ulm/Neu-Ulm/Alb-Donau e.V. bietet an diese Lücke zu schließen, sofern die Stelle von der Stadt genehmigt wird.

10. November 2016

Es ist mir eine große Freude mitteilen zu können, dass der Bund aus Finanzmitteln des Kulturetats einen Zuschuss in Höhe von 400.000 Euro für den Bau einer Hauptorgel in der Basilika St. Martin in Ulm-Wiblingen zur Verfügung stellen wird.

Diese große Summe ist außergewöhnlich, unterstreicht gleichzeitig aber auch die kulturelle Bedeutung des spätbarocken Klosters Wiblingen. Durch den Bau einer Hauptorgel wird in der Klosterkirche eine schmerzliche optische und klangliche Lücke gefüllt, die bereits über Jahrhunderte besteht.

Seit dem Jahr 2014 gibt es zielgerichtete Bestrebungen, diesem Mangel Abhilfe zu schaffen. Durch die Initiative von Dekan Ulrich Kloos, einem Grundsatzbeschluss des Kirchengemeinderates und mit der Gründung des ‚Orgelfördervereins Basilika Ulm-Wiblingen e.V.’ ist eine breite Bewegung entstanden, die sich den Orgelneubau zur Aufgabe gemacht hat, um für nachfolgende Generationen das kulturelle Erbe der lokalen Musiktradition und die Förderung zeitgenössischer Musik zu gewährleisten.

Diese Auffassung habe ich auch gegenüber dem Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages vertreten, der die Geldmittel für die Förderung dieses einzigartigen Projektes nun bewilligt hat. Damit ist der Grundstock für die Finanzierung gelegt und der Orgelbau kann ausgeschrieben werden. Der Bau der Hauptorgel lebt allerdings auch vom Engagement vieler weiterer Spender, die für die Gesamtfinanzierung noch benötigt werden. Ich bin jedoch davon überzeugt, dass der Bund durch seine Entscheidung die Initialzündung gegeben hat, dass weitere Zustiftungen für dieses tolle Projekt auf den Weg gebracht werden.

10. November 2016

Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat heute einen Zuschuss in Höhe von 62.500 Euro für die Sanierung der ‚Schäfer-Orgel’ in der Kath. Pfarrkirche St. Stephanus in Westerheim bewilligt. Ich hatte mich diesbezüglich mit einer Initiative an mehrere Mitglieder des Haushaltsausschusses gewandt und freue mich sehr darüber, dass meinen vorgetragenen Argumenten nun Rechnung getragen wurde.

Die ‚Schäfer-Orgel’ hat annähernd zwei Jahrhunderte überdauert und ist samt Pfeifenwerk und Spielanlage überwiegend original erhalten. Mehrere Orgelexperten haben bestätigt, dass dieses Instrument eine Besonderheit darstellt. 1820 wurde die Orgel von Johann Georg Schäfer aus Göppingen erstellt, daher erhielt sie auch diesen Namen.

 Ich danke dem Förderverein St. Stephanus für sein bürgerschaftliches Engagement, der sich seit 1991 um die leerstehende St. Stephanus-Kirche kümmert. Diese Kirche stellt heute ein Kleinod dar und ist aus dem gesellschaftlichen und kulturellen Leben Westerheims nicht mehr wegzudenken. Diese Argumente habe ich auch auf Bundesebene eingebracht und empfinde es deswegen auch als Zeichen der Würdigung dieses Engagements, dass sich der Bund nun finanziell an der Sanierung der ‚Schäfer-Orgel’ beteiligt. Mit dem Zuschuss wird dieses wertvolle Instrument auch für die nachfolgenden Generationen erhalten werden können – die sanierte Orgel wird damit ein weiterer Mosaikstein sein in der Schaffung eines Bewusstseins für das eigene kulturelle Erbe.

30. Oktober 2016

Ich möchte gerne darüber informieren, dass mein Verlobter Fabian Kemmer (29) und ich am Samstag, 29. Oktober 2016 im engsten Freundes- und Familienkreis standesamtlich geheiratet haben. Wir sind beide sehr glücklich und freuen uns über die zahlreichen Glückwünsche. Im nächsten Sommer wird dann in Erbach die kirchliche Hochzeit stattfinden.

 

Infolge der Hochzeit habe ich auch den Nachnamen meines Mannes angenommen. Aus Ronja Schmitt wurde also Ronja Kemmer. In den kommenden Tagen und Wochen werden nach und nach alle Informations- und Kontaktmöglichkeiten umgestellt, darüber ergeht nach Abschluss der Umstellung aber noch eine weitere Information. Selbstverständlich bin ich bis dahin aber weiterhin unter den bisher geltenden Kontaktdaten erreichbar.